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FAQ

Diese Seite beantwortet Ihre Fragen. Also schreiben Sie uns diese. Wir beantworten sie, soweit möglich, gern.  


Gibt es bestimmte Voraussetzungen, damit mein Kind am Förderzentrum lernen kann?

 

Ja, bei uns lernen Schüler mit diagnostiziertem Förderbedarf. Die Diagnostik kann beim Diagnostischen Dienst im Staatlichen Schulamt Greifswald auch von Eltern beantragt werden.  Eine Ausnahme bilden die Schüler der Klasse 10BR. Sie werden nach den Anforderungen der Regionalen Schule unterrichtet und können sich für dieses zusätzliche zehnte Schuljahr bewerben.

 

Die Ansprechpartnerin ist Dr. Antje Becker

Tel:03834 5958 42

E-Mail: a.becker@schulamt-hgw.bm.mv-regierung.de


Was muss ich beachten, wenn mein Kind erkrankt ist?

 

Bitte melden Sie Ihr Kind am Tag der Erkrankung bis 8.00 Uhr telefonisch ab. Ist Ihr Kind wieder gesund, geben Sie einen Entschuldigungszettel für den Zeitraum seines Fehlens mit.

Darf Ihr Kind nicht am Sportunterricht teilnehmen, benötigt es eine ärztliche Sportbefreiung.

Für die Zeit des Betriebspraktikums ist ein Krankenschein vom Arzt erforderlich. 


Was muss ich beachten, wenn mein Kind vormittags Medikamente nehmen muss?

 

Für die einfache Medikamentengabe ist die Zustimmungserklärung der Erziehungsberechtigten, das Einverständnis der PmsA bzw. des Lehrers sowie die Unbedenklichkeitsbescheinigung des Arztes notwendig.

Lassen Sie sich vom Klassenleiter Ihres Kindes die notwendigen Formulare aushändigen.


Welche Krankheiten muss ich der Schule anzeigen?

 

Bei hoch ansteckenden Erkrankungen regelt das Infektionsschutzgesetz das Verhalten der Sorgeberechtigten bzw. die Eltern. Bitte benachrichtigen Sie die Schule, wenn die nachfolgend genannten Erkrankungen bestehen, damit wir zusammen mit dem Gesundheitsamt, Maßnahmen ergreifen können, um eine Weiterverbreitung zu verhindern.

Holen Sie sich bei einer ernsthaften Erkrankung immer den Rat Ihres Arztes ein.

 

Ihr Kind darf dann nicht die Schule besuchen:

 

bei diesen äußerst seltenen, in Deutschland höchst unwahrscheinlich übertragenen Krankheiten

  • Diphterie
  • Cholera
  • Typhus
  • Tuberkulose
  •  Durchfall durch EHEC-Bakterien

bei im Einzelfall schweren Infektionskrankheiten 

  • Keuchhusten
  • Masern
  • Mumps
  • Scharlach
  • Windpocken
  • Hirnhautentzündung durch Hib- Bakterien
  • Meningokokken- Infektionen
  • Krätze
  • ansteckender Borkenflechte
  • Hepatitis-A
  • bakterieller Ruhr

bei Kopflausbefall solange die Behandlung nicht abgeschlossen ist

 

Ist ein anderes Mitglied der Familie daran erkrankt, können auch die anderen schon die Erreger aufgenommen haben. Auch in diesem Fall muss Ihr Kind zu Hause bleiben. Bitte holen Sie sich in jedem Fall Rat beim Arzt bzw. beim Gesundheitsamt. Zeigen Sie auch diese Erkrankung in der Schule an.


Was ist Inklusion?

 

"Inklusion bedeutet, alle Menschen  gleichberechtigt an allen gesellschaftlichen Prozessen zu beteiligen.

Sie sollen unabhängig von ihren individuellen Fähigkeiten, ihrer ethischen und sozialen Herkunft sowie von Geschlecht und Alter an den verschiedenen Lebensbereichen teilnehmen können.

Im Gegensatz zur Integration, bei der ein Mensch in ein bereits bestehendes System eingebunden wird,  geht Inklusion von einem gemeinsamen Leben von Anfang an aus.

So sollten etwa Schüler mit und ohne Behinderung, leistungsstarke und lernschwache Kinder von Anfang an eine gemeinsame Gruppe in einer Kindertageseinrichtung bzw. eine gemeinsame Schulklasse besuchen und voneinander lernen.

Seit Deutschland die UN-Konvention über die Rechte behinderter Menschen ratifiziert hat, sollen alle Bundesländer ihre Bildungssysteme so gestalten, dass eine chancengleiche Teilhabe für Menschen mit Behinderungen möglich ist."

http://www.bildung-mv.de/schueler/schule-und-unterricht/inklusion/

 

 

Die Strategie der Landesregierung in M-V sieht vor, die Inklusion bis 2020 an den Schulen schrittweise umzusetzen.

Sie wollen mehr dazu erfahren? - Nutzen Sie die Verlinkung. 

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